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Pelletheizungen

Heizen mit regenerativer Energie

Für Pelletheizungen spricht deutlich der Umweltaspekt. Der eingesetzte Energieträger in Form von Holzpellets zählt zu den regenerativen Energien, die unendlich zur Verfügung stehen. Wobei das Argument, dass Pellets erheblich kostengünstiger wie Öl und Gas sind, aktuell leider weniger gilt, da fossile Energieträger so günstig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr sind. Aber auch das kann sich schnell wieder ändern.

Wer sich für eine Pelletheizung entscheidet, entscheidet sich für eine höchst umweltfreundliche Art von Heizung.

 

 

 


Kosten einer Pelletheizung

Hier kommt es auf den ersten und zweiten Blick an

Im Vergleich zu einer Gas- oder Ölheizung sind die Anschaffungskosten einer Pelletheizung auf den ersten Blick verhältnismäßig hoch. Mit 10.000 bis 15.000 Euro muss hier gerechnet werden. Dazu zählen auch die Kosten für Kessel, Pufferspeicher sowie für die Installation des Pellet-Lagerraums mit entsprechender Fördertechnik. Lässt man sich vom ersten Blick nicht abschrecken, sieht die Rechnung auf den zweiten Blick schon viel besser aus. Denn die laufenden Betriebskosten liegen bei einer Pelletheizung wesentlich niedriger als bei einer Öl- oder Gasheizung.

Anschaffungskosten inkl. Installation 10.000 – 15.000 €
Kosten für Wartung 80 – 100 €
Kosten für Schornsteinfeger 100 – 200 €
Kosten für Brennstoff 200 – 250 €/Tonne
Kosten für Primärenergie 60 – 200 €

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Welche Pelletheizung ist die richtige?

Die unterschiedlichen Arten im Überblick

Es kommt ganz auf die Wünsche des Betreibers an und welche Gegebenheiten vor Ort beachtet werden müssen. Pelletheizungen eignen sich besonders für Einfamilienhäuser, große Gebäudekomplexe oder auch, um einzelne Räume zu beheizen oder bestehende Heizsysteme zu ergänzen.

Eine Pelletheizung muss als Gesamtkonzept verstanden werden, das nur mit den optimalen Komponenten wirklich effizient arbeitet. So kompliziert, wie es klingt, ist es aber dennoch nicht, da es sich dabei hauptsächlich um ein Pellet-Silo, eine Förderanlage, einen Pufferspeicher und eine Brennwert-Abgasanlage handelt.

  • Pelletheizung als Zentralheizsystem

    Bereits ab einem Wärmebedarf von 3,9 kW sind Pellet-Zentralheizungen eine gute Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen.

  • Pelletheizung zur Einzelraum-Befeuerung

    In einem Wohnraum können auch Pellet-Einzelöfen aufgestellt werden, die in der Regel über einen Leistungsbereich von bis zu 15kW verfügen. Schon ein kleiner Vorratsbehälter oder ein einfaches Beschickungssystem organisiert die Befüllung der Heizung mit Brennstoff.


Die Funktion einer Pelletheizung

Feuer – die älteste Wärmequelle der Welt

Eine Pelletheizung funktioniert fast wie ein Ofen. Energielieferant sind in Pellet-Form gepresste Holzspäne, die mit Hilfe einer vollautomatischen Zuführeinrichtung in die Brennkammer befördert werden. Durch die Verbrennung der Pellets wird Wärme erzeugt, die Wasser in einem gesonderten Kessel erhitzt.

Das warme Wasser wird dann dem Heizkreislauf zugeführt. Eine Pelletheizung funktioniert also ganz nach dem Prinzip einer herkömmlichen Zentralheizung und benötigt daher auch keine grundsätzliche Umrüstung. Um Wärmeüberschüsse aufzufangen, wird ein Pufferspeicher empfohlen. So kann die erzeugte Wärme längerfristig gespeichert werden.

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Vorteile einer Pelletheizung

  • günstige Betriebskosten

    Der Preis für Pellets ist sehr stabil und unterliegt nur geringen Schwankungen.

  • umweltfreundlich

    Pelletheizungen nutzen kurze Transportwege und arbeiten mit einer CO2-neutralen Verbrennungstechnik.

  • heizen mit Holz

    Holz als Heizmittel ist ein natürlicher und vor allem nachwachsender Rohstoff.

  • gefördert

    Für Pelletheizsysteme gibt es staatliche Fördermöglichkeiten.

  • kombinierbar

    Für eine noch bessere Umweltbilanz können Pelletheizungen auch mit Solaranlagen kombiniert werden.

  • gutes Düngemittel

    Die Asche aus Pelletheizungen kann als natürliches Düngemittel im Garten weiterverwendet werden.


Holzpellets:
CO2-neutral verbrennend

Umweltfreundlicher Energieträger

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der einfach und günstig erhältlich ist. Holzpellets bestehen aus Hobelspänen, Sägemehl und Restholz und werden in 1 bis 3 cm lange zylinderförmige Stücke mit einem Durchmesser von etwa 6 bis 8 mm gepresst. Der Pressvorgang erfolgt ohne Zusatz chemischer Bindemittel. Aufgrund der großen Energiedichte wird nur wenig Lagerraum benötigt.

Pelletheizungen werden staatlich gefördert

Holzpellets verbrennen CO2-neutral. Es wird immer nur so viel CO2 freigesetzt, wie Holz für das Wachstum benötigt. Eine gute Ökobilanz, die der Staat mit dem Förderprogramm MAP vom BAFA und der KfW fördert.

Höhe der BAFA-Basisförderung im Überblick
  • Pelletkessel (5-37 kW) 3.000 Euro
  • Pelletkessel (37-100 kW) 80 €/kW
  • Pelletkessel (5-43,7 kW) mit Pufferspeicher (mindestens 30l/kW) 3.500 Euro
  • Pelletkessel (43,8-100 kW) mit Pufferspeicher (mindestens 30l/kW) 80 €/kW
  • Pelletofen ab 5 kW mit Wassertasche min. 2.000 Euro
  • Kombinationsbonus (Pelletheizung/Solaranlage) 500 Euro

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