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Öl-Brennwertkessel

Für effizientes, unabhängiges Heizen

Rund 6 Millionen Ölheizungen gibt es in Deutschland. Damit belegt die Ölheizung den zweiten Platz der meistgenutzten Heizungsarten. Jedoch ist ein großer Teil dieser Ölheizungen nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Eine Investition in eine neue Öl-Brennwertheizung zahlt sich also definitiv aus. Hier gilt: Heizkosten stark senken und dabei die Umwelt schonen. Mit einer erneuerten Ölheizung kann Brennstoff optimal genutzt werden. Neben der Kostenersparnis ist auch die autarke Einsatzmöglichkeit von Vorteil. Denn Ölheizungen sind unabhängig von der vorhandenen Infrastruktur. Im Gegensatz zu einer Gasheizung, die einen Gasanschluss und eine Gasleitung benötigt. Auch bei der Beschaffung des Brennstoffs Öl ist der Verbraucher unabhängig.

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Die Kostenstruktur einer neuen Ölheizung

Enormes Einsparpotential garantiert

Mit einer neuen Öl-Brennwertheizung kann bis zu 30% Energie eingespart werden. Ein erstaunlicher Betrag, wenn man das auf die durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren rechnet. Mit dieser Ersparnis sind zum Beispiel Großunternehmen in der Lage die neue Ölheizung komplett zu finanzieren.

Die Kosten einer Öl-Brennwertheizung setzen sich dabei aus verschiedenen Kriterien wie Wohnfläche, Dämmung, Etagenanzahl, Art des Gebäudes, zusätzliche Trinkwassererwärmung, Abgasführung und die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen zusammen.

NT- oder Brennwertheizung inkl. Lieferung/In­betriebnahme 3.000 – 8.000 €
Kosten für Wasserspeicher 500 – 1.500 €
Kosten für Kaminsanierung 1.000 – 1.500 €
Wartung und Reparatur 150 – 250 €
Schornsteinfeger 50 – 80 €
Heizöl pro Liter (Stand 12/2015) 0,48 €/100

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Die Funktion einer modernen Ölheizung mit Brennwerttechnik

So spart effizientes Heizen Geld

Über eine Ölleitung wird das Heizöl zur Heizung gepumpt und mit Hilfe einer Düse in einem Brenner versprüht und verbrannt. Die dabei entstehende Wärme wird genutzt, um das Heizungswasser zu erwärmen. Der gesamte Prozess findet geschlossen in einem Heizkessel statt und wird heute unter dem Begriff „Unit“ vermarktet. Darunter fallen der Brenner, der Kessel und die Regelung. Eine Unit ist mit nicht mehr als einem Quadratmeter Stellfläche oder als wandhängendes Gerät erhältlich.

Der Öl-Brennwertkessel schafft es, den Brennstoff zu 99% in Wärme umzuwandeln. Mit der Technik alter Ölheizungen werden nur 70% genutzt. Das Besondere an der Brennwerttechnik: Die entstehenden Abgase kondensieren und die daraus entstandene Energie (bis zu 6%) wird über einen Wärmetauscher wieder direkt dem Heizungswasser zugeführt.

 

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Was für eine Öl-Heizung spricht

  • Bewährte Technik mit hoher Zuverlässigkeit

  • Keine Gasinfraktruktur notwendig

  • Unabhängigkeit von Energieversorgern

  • Heizöl kann bei Niedrigpreis­niveau beschafft werden

  • Heizöl kann auf Vorrat gekauft werden

  • Bioheizöl deckt Anforderungen nach Anteil erneuerbarer Energien

  • Modernisierung amortisiert sich nach wenigen Jahren

  • Sehr gute Kombinations­möglichkeit mit Solarthermie

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Öl-Brennwertheizungen besser verstehen

Energieeinsparpotenziale nutzen

Um die Effizienz von Brennwertheizungen zu verstehen, ist der Zusammenhang von Heizwert und Brennwert entscheidend. Aber auch der hydraulische Abgleich ist ein wichtiges Instrument, um effizient Energie zu sparen.

  • Was versteht man unter dem Begriff “Heizwert”?

    Der Heizwert umfasst nur den Energiegehalt des Heizöls. Unberücksichtigt bleibt dabei der bei der Verbrennung entstehende Anteil an Energie, der im Wasserdampf enthalten ist.

  • Und was ist mit dann der “Brennwert”?

    Der Brennwert beinhaltet zusätzlich die bei der Kondensation des Wasserdampfs freiwerdende Wärme. Der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert beträgt bei Heizöl rund 6%. Brennwertheizungen nutzen also auch die Kondensation für mehr Energie.

  • Wozu ist ein hydraulischer Abgleich nötig?

    Mit dem hydraulischen Abgleich wird überprüft, ob jeder Heizkörper im Gebäude genau mit der Wärmemenge versorgt wird die er benötigt, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Ein hydraulischer Abgleich deckt eventuell bestehende Energieverluste auf, die der Heizungsfachmann schnell beheben kann. Mit der richtigen Heizungseinstellung werden so zusätzlich 10% an Energie eingespart.


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Alte Heizungen verschwenden 40% der erzeugten Wärme

Jetzt auf eine moderne Ölheizung umsteigen

Alte Konstantkessel (Technik der 1980er Jahre) heizen konstant mit gleich hoher Temperatur. Der Wärmebedarf wird dafür nur über Thermostate an den Heizkörpern geregelt. Dabei geht sehr viel Energie verloren.

Nur 35% bis 60% der erzeugten Wärme fließen in die Heizkörper. Die restliche Wärme bleibt im Heizungsraum oder wird durch den Schornstein nach außen geleitet.

Eine Niedertemperaturheizung (NT-Heizung) arbeitet mit variierenden Temperaturen des Heizwassers, liegt aber damit dennoch weit hinter der neuesten Brennwerttechnik.

Moderne Öltanks sind angenehm geruchlos

Öltanks bestehen aus Kunststoff oder Stahl. Der Verbraucher kann zwischen unterschiedlichen Größen und Ausführungsmodellen wählen. Es gibt auch individuell geschweißte Tanks, die sich exakt an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. Entscheidend ist am Ende immer der Platz, der für den Tank zur Verfügung steht.

 


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