Trinkwasser­hygiene

Die Trinkwasserqualität im Fokus

Sauberes Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Es wird fast zu ¾ aus Grund- und Quellwasser gewonnen und soll farblos, klar, kühl, geruchsfrei und geschmacklich einwandfrei sein. An die Trinkwasserqualität wird aus Sicherheitsgründen hohe Anforderungen gestellt. Schließlich würden sich Krankheitserreger auf diesem Wege rasch verbreiten und viele Menschen infizieren. Die genauen Anforderungen an Trinkwasser in der Trinkwasserverordnung (TrinwV) festgehalten.

Die Trinkwasserhygiene zielt darauf ab, die einwandfreie Trinkwasserqualität in der Trinkwasserinstallation durch entsprechende Maßnahmen zu erhalten. Dabei muss das Trinkwasser während der gesamten Prozesskette von der Gewinnung über die Aufbereitung bis hin zur Verteilung geschützt werden.

Wer ist für die Trinkwasserhygiene verantwortlich?

Laut der müssen alle verantwortlichen Eigentümer, Inhaber oder Unternehmer dafür Sorge tragen, dass das Trinkwasser einwandfreie Qualität hat. Die Trinkwasserhygiene umfasst alle Maßnahmen, die zur Erreichung dieses Ziels beitragen.

Glas mit Trinkwasser vor Gebirgslandschaft

Die Trinkwasser­prüfung ist vom Gesetzgeber geregelt

Käuffer Wassertechnologie kümmert sich um den gesamten Trinkwasserprozess

1. Trinkwasser­beprobung

Der gesamte Ablauf – von der Probenahme über deren Transport ins Labor bis zur Analyse – ist gesetzlich genau geregelt und setzt die Qualifikation und die Akkreditierung des Trinkwasserprobennehmers voraus.

2. Trinkwasser­analyse

Die Proben werden genau auf mikrobiologische Belastungen analysiert. Darunter fallen u.a Legionellen, Escherischia coli und Pseudomonas aeruginosa Bakterien.

3. Risikoabschätzung

Wird das Erreichen des technischen Maßnahmenwertes nachgewiesen, müssen zügig Hygienemaßnahmen ergriffen werden, um Gesundheitsgefährdungen abzuwenden. Die Käuffer-Gruppe erstellt hierzu eine Risikoabschätzung und setzt die erforderlichen Maßnahmen durch getrennte Unternehmensbereiche fachmännisch um. Mit uns haben Sie einen Partner, der die Maßnahmen aus der Risikoabschätzung kompetent umsetzt. Erfahren Sie alles zur Trinkwasser Risikoabschätzung.

4. Kommunikation Gesundheitsamt

Auf Wunsch des Kunden übernehmen wir die Abstimmung weiterer Maßnahmen mit dem zuständigen Gesundheitsamt.

Die vier Einflussfaktoren auf die Trinkwasserqualität:

Die Fließgeschwindigkeit und der Wasseraustausch führen zu einer dynamischen Wasserbewegung in der Installation. Eine zu geringe oder stagnierende Wasserbewegung bietet auch unter sonst optimalen Bedingungen günstige ökologische Voraussetzungen für mikrobielles Wachstum. Für sicheres Leitungswasser ist eine regelmäßige und ausreichende Durchströmung erforderlich. Das wirkt sich auch auf die Dimensionierung der Rohrleitung aus. So klein wie möglich und so groß wie nötig muss sie sein, damit die Durchströmung auch an den Rohrwandungen sichergestellt ist.

Der Temperaturbereich zwischen 25°C bis 50°C schafft eine besonders vorteilhafte Umgebung für die Vermehrung von Mikroorganismen. Es empfiehlt sich daher, die Temperatur von kaltem Wasser in der gesamten Installation bis zur Entnahmestelle unter 20°C zu halten, um die Legionellengefahr zu vermeiden. Warmwasser sollte hingegen im gesamten zirkulierenden System über 55°C , an der Entnahmestelle sogar über 60°C betragen.

Alte, ungenutzte Leitungsabschnitte sind eine der Hauptquellen für eine Verkeimung des Trinkwassers. Daher sollten nicht verwendete Leitungen immer von der Trinkwasser-Installation getrennt werden und alle Leitungsabschnitte „bestimmungsgemäß“ genutzt werden. Das bedeutet laut VDI-Richtlinie: Ein Wasseraustausch alle 72 Stunden oder maximal 7 Tage bei sonst optimalen Bedingungen in der Trinkwasserinstallation. Somit muss sichergestellt sein, dass an jeder Entnahmestelle alle drei Tage Wasser entnommen wird.

Für mikrobielles Wachstum sind Nährstoffe im Wasser erforderlich. Um der Verkeimung vorzubeugen, muss die Nährstoffabgabe daher bestmöglich reduziert werden, indem für den direkten Kontakt mit dem Leitungswasser nur Materialien eingesetzt werden, die möglichst wenig Nährstoffe abgeben. Darunter fällt bspw. Edelstahl.

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